Ostersonntag auf dem Hirschhof

Ein Bericht von unserem Mitglied Sabine Kohl zu unserem Ostersonntag: 

Bei herrlichem Wetter fanden sich am Ostersonntag all diejenigen auf dem Hirschhof ein, deren familiäre Verpflichtungen es zuließen oder die ihre Familie überreden konnten, sie zu begleiten. So kam die stattliche Zahl von 15 Erwachsenen, fünf Kindern bzw. Heranwachsenden und 14 Hunden zusammen. 

Doch wie heißt es so schön, erst die Arbeit dann das Vergnügen. Also ging es mit großem Gefolge auf Schnitzeljagd. Während die Jüngeren den türkisenen Bändchen folgten, konnten die Erwachsenen immer wieder Pausen einlegen. 

Nicht damit gerechnet hatten wir allerdings, dass es auch noch mathematische Aufgaben zu lösen gab. Zum Glück nahmen uns die Kinder das ab, so dass die ganze Gesellschaft nach erfolgreicher Suche wohlbehalten zum Hirschhof zurückfand. 

Hier wurden wir erst einmal mit selbst gebackenem Rhabarberkuchen und Osterlamm von unserem Mitglied Barbara versorgt. 

So ließ sich hervorragend die Zeit überbrücken, bis das Grillgut fertig war. An alles war gedacht.

Nachdem alle gestärkt waren, erwachte bei einigen schon wieder der Tatendrang. Gemeinsam gekämpft wurde mit großem Ehrgeiz bei „vier gewinnt“. Kreativ wurden dafür Reifen und Bänder auf dem Hallenboden eingesetzt. 

Auch die Hunde durften sich bei ein klein wenig Unterordnung und dem Balancieren über löchrigem Bretterboden beweisen. 

Unsere Vorsitzende sandte uns einen Gruß von ihren Eseln und Silke mit Familie musste uns nach der Schnitzeljagd für die Teilnahme am Osterfeuer verlassen. 

Als mein Hund Cato und ich zu Hause ankamen, war es stockdunkel und ein äußerst vergnüglicher Ostersonntag ging seinem Ende entgegen. Jule, Katharina’s jüngste Tochter wachte am nächsten Morgen mit den Worten auf: „Mama, machen wir heute wieder das gleiche wie gestern? Das möchte ich.“. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Außer: tausend Dank Barbara für die Einladung, die Organisation, das Wetter, den Kuchen …